Energiefresser Internet
Jeder Besuch im Internet verbraucht jede Menge Energie und erhöht den klimaschädlichen CO2-Ausstoß. Doch alle User können dazu beitragen, den Energieverbrauch zu verringern. Dafür sollte man nur auf ein paar einfache Kleinigkeiten achten. Besonders wichtig ist es, nicht ohne Ziel und Sinn im Internet zu surfen. Jede Anfrage bei Suchmaschinen etwa kostet Energie. Deshalb sollte man möglichst gezielt surfen, um schnellstmöglichst zum gesuchten Ergebnis zu gelangen. Auch DSL-Verbindungen mit einer hohen Datenübertragungsrate tragen dazu bei, durch scnellere Gesschwindigkeiten die Surfdauer zu verkürzen.
Einsparungen durch Cloudcomputing
Auch das sogenannte Cloudcomputing trägt in hohem Maße zur Einsparung von Rohstoffen bei. Das bedeutet, dass Software online zugänglich ist, anstatt auf jedem einzelnen Rechner installiert werden zu müsse. Dadurch spart man nicht nur Speicherplatz, sondern auch Energie. Denn die Software, auf die jeder im Netz zugreifen kann, muss weder auf Datenträger übertragen, noch über den Handel zum Kunden gelangen. Auch wer nicht jede E-Mail gleich ausdruckt, hilft sowohl Rohstoffe als auch Energie zu sparen.
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