Nutzer sollen auf andere Browser umsteigen

Google-Dienste wie YouTube oder Sites können demnächst nicht mehr mit dem Internet Explorer 6 aufgerufen werden. Bereits seit einiger Zeit werden die Nutzer dieses Browsers über Warnhinweise darauf hingewiesen, dass der Dienst den Browser nicht mehr unterstützen wird. Für Google Sites endet die Übergangsfrist bereits am 1. März, YouTube-Videos können ab 13. März nicht mehr im Internet Explorer 6 angezeigt werden.
Google und Microsoft rufen zum Update auf
Der veraltete Browser gilt als unsicher, weshalb Internetnutzer seit langem dazu aufgerufen wurden, ein Update des acht Jahre alten Internet Explorers vorzunehmen. Google präsentiert auf seinen Seiten einige Alternativen zum IE 6 und auch Microsoft selbst startete eine Kampagne, die zur Umstellung auf einen neueren Browser bewegen soll. Während Google die Unterstützung des Dienstes nach und nach stoppt, will Microsoft den Internet Explorer 6 noch bis 2014 unterstützen. Dann läuft der Support für den Browser aus.
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