Regionen, wo DSL-Verbindungen noch selten sind
Emmendingen, Kleines Wiesental und Ibach: hier geht der Ausbau vom DSL-Netz nicht richtig voran. Nicht nur Privathaushalte haben keine schnelle Internetverbindung, auch immer mehr Geschäftsleuten entsteht ein Schaden.
Die moderne Technik ist noch nicht angekommen
Eine schnelle Internetverbindung gehört heute zur Infrastruktur einer Stadt, wie die Straßen und die Kanalisation. Aber, in der Schwarzwaldgemeinde Ibach und Dachsberg ist das noch eine weit entfernte Realität, denn dort liegen noch keine Glasfaserkabel im Boden, mit denen der Datentransfer bewältigt werden kann. Das ist allerdings nicht die einzige Region Südbadens, die sich abgeschnitten fühlt von der modernen Technik. Auch im Kleinen Wiesental und in der Kreisstadt Südbadens, Emmendingen, hinkt der Ausbau der Internetleitungen noch hinterher.
Regionen in Südbaden
In der Gemeinde Ibach gibt es zum Teil eine DSL-Grundversorgung, aber andere Teile sind komplett vom Intenetanschluss abgeschnitten und auch eine Anbindung an das Funk-DSL gibt es nicht. In Dachsberg überschneiden sich die Endstücke zweiter Ortsnetze: die von Weilheim und von St. Blasien. Die südlichen Ortsteile sind also mit DSL 1000 und 2000 versorgt, die nördlichen haben nur eine Grundversorgung. Der DSL-Hauptverteiler von Emmendingen liegt in der Innenstadt, das reicht aber nicht aus alle 12.000 Haushalte zu erreichen. Im Kleinen Wiesental gibt es zwar kein Hochgeschwindigkeits-Glasfasernetz, dafür aber ein Funknetz. Das ist aber auch anfällig, manchmal funktioniert es und manchmal eben nicht. Das kann dann für die Region sehr geschäftsschädigend sein, weil Gäste abreisen, wenn sie weder Handy- noch Internetempfang haben.
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